Puerto Rico Tag 1, Ausblick vom Marriott Hotel San Juan Condado
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Rum Diary

Als ich mich am Montag Mittag, den 22. April, in das erste von drei Flugzeugen, das mich, gemeinsam mit meinem Kollegen Wojciech Czaja vom Standard, nach Puerto Rico bringen sollte, setzte, hatte ich zwar eine bestimmte Vorstellung von dem, was uns erwarten sollte – doch mit einer solch’ bezaubernden Pressereise hatte ich nicht gerechnet. Nicht nur, dass mein Bild von Bacardi, das in den letzten Jahren vor allem durch Teenagerbesäufnisse in Großraumdiskos geprägt war, komplett revidiert wurde, ich hatte auch keine Ahnung davon, dass es neben Foodies auch echte Drinkies (damit sind nicht Alkoholiker gemeint) gibt. Hinter dem weißen Rum verbirgt sich nämlich eine wirklich spannende Familiengeschichte und die so genannte Legacy könnte man als “die Oscars” unter den Cocktail-Competitions bezeichnen. Und zudem sieht es auf Puerto Rico wirklich so aus wie auf diesen Fototapeten, die man in den 1980ern in den Hobbykellern aufgehängt hat. Aber ich fange einfach einmal an…

Ausblick aus dem Marriott Beach Condado

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausblick aus dem Conrad Plaza San Juan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verwegen romantische Felsenküsten, sanfte, weiche Strände, Wellen, die weit ins Meer reichen, schlanke Palmen reich an Kokosnüssen und Surfer, die aussehen als wären sie von Davidoff für die neue Duftmapgane gecastet worden. Wäre Puerto Rico ein Cocktail, dann müsste man folgende Ingredienzen miteinander mixen:

Kaffee: für die Lebendigkeit der Puerto Ricaner aber auch wegen dem Geschmack der eigenen Landesbohnen, die zwar stark aber nicht bitter sind.
Roter Pfeffer: der für den Salsa steht, der in den nächtlichen Straßenbars und den vorbeifahrenden Autos gespielt wird.
Dann noch Guave Saft: der hier oft in Cocktails verwendet wird weil er gibt die karibische, leicht süße und damit ganz eigene Note gibt.
Und um den Einfluss der US-Amerikaner (*siehe Hinweis zu USA/Puerto Rico am Ende), die in Gruppen durch die für Touristen hergerichteten Inselteile lauthals näselnd „hey, have a good one!“ wünschen oder aussagekräftige Phrasen wie „literally, you know. It is a very, very great amazing Island!“ von sich geben, müsste ein karamellisierter Marshmallow dem Inselcocktail hinzugefügt werden.

Live Salsa Corner in der Altstadt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rote Beete Saft zur Entgiftung am Morgen danach…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dazu noch ein bisschen Rote Beete Saft, da die Frucht bei den Puerto Ricanern sehr beliebt ist. Und natürlich Bacardi. Denn der ist mit der karibischen Insel wie die Melasse, aus der er gewonnen wird, verschmolzen. In meinem hypothetischen Puerto Rico Cocktail wäre allerdings definitiv der achtjährige Bacardi, unter Fachmenschen salopp auch „Ocho“ genannt, drinnen. Auch, wenn man diesen laut Empfehlung besser für sich, also single, trinkt. Der „Ocho“ (Ja, ich darf das sagen nachdem ich über 20jährigen Rum gekostet habe und damit ab sofort Unterschiede in der Konsistenz, Farbe und vor allem dem Alkoholgehalt ausmachen kann) hat eine rotbraune Färbung mit einem Stich ins Bernstein, die mich an das warme, leicht goldige Licht in den abendlichen Straßen der Altstadt von San Juan erinnert. 

Café Berlin in der Altstadt

 

 

 

 

 

 

 

 

Wojciech & Me a night out

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Puerto Rico by Mr. Czaja…

 

 

 

 

 

 

Zum Mixen, wie wir bei der Führung durch die Bacardi Destillerie in Puerto Rico gelernt haben, ist eigens der klare, “weiße” Bacardi Superior gedacht. Dieser lagert etwa ein Jahr (meist ein bisschen länger) in den aus den USA importierten Eichenfässern und nimmt wie jeder Rum bei solch einer Lagerung eine bräunliche Färbung mit. Der junge Rum wird allerdings nach der Befreiung aus dem Fass gefiltert, die Farbe (die nach einem Jahr nicht so edel aussieht wie man sich das vorstellt, also eher golggelb daherkommt) wird “entnommen”. Denn Bacardi Superior ist ein Rum, der in erster Linie zum Mixen für Cocktails verwendet werden sollte. So wie etwa in dem klassischen Cuba Libre (den man nur so nennen darf, wenn er mit Coca Cola – no Pepsi, please! – und Bacardi Rum gemixt wird), den Mojito oder den Daiquiry. Alle Drinks, die mit Bacardi erfunden wurden und auch nur damit gemixt werden sollten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass Bacardi diesen Stellenwert – nicht nur in Puerto Rico, wo jeder Barkeeper eine kleine Fledermaus auf dem Hemd zu tragen scheint – hat, war mir bis dato nicht bewusst. Nein, man hat mich nicht eine Woche lang abgefüllt und dann gebrainwasht, auch, wenn ich die Fahrt mit dem kleinen, weißen Disneyland Bacardizug doch sehr genossen habe – ich hatte wirklich keine Ahnung, welche Tradition, Geschichte und Handwerk hinter dem weißen als auch braunen Rum steckt. In den 1990er Jahren bin ich zwar jedes Mal vor dem Fernseher hoch gesprungen und habe beim Summer dreaming (also „Bacardi Feeling“) Song der mit den schönen Menschen am Palmenstrand mitgetanzt und gesungen. Zur Freude meiner Eltern, die die Begeisterung für die Alkoholwerbung eher mit Skeptis betrachteten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wie ich gestehen muss, habe auch ich die ersten längeren Schulpartys im Spring Break Alter mit Bacardi Cola, dem legendären Cuba Libre (ohen zu wissen welche “Befreiungsgeschichte” hinter dem Getränk stand – siehe auch unten *Cuba Libe) über mich gebracht  - und auch überlebt. Dass auf dem Etikett eine Fledermaus prangt, ist mir jedoch erst vor ein paar Wochen wirklich bewusst aufgefallen, als ich vor der Reise über Bacardi recherchiert habe. Wie man in der Karibik glaubt, bringen die kleinen Flughunde Glück, sie stehen für Wohlstand und Gesundheit. Und als Amalia Bacardí, die Frau des Bacardi Chefs, damals bei Bezug auf dem Gelände der heutigen Bacardi-Anlagen auf Puerto Rico, nistende Fledermäuse in den Hallen fand, war es schnell klar. Da der Rum ein Logo brauchte, nahm man die Zeichnung einer Fledermaus her. Seitdem war der Rum auch als „Rum of the Bat“ bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte der Familie Bacardí, ja mit Betonung des I (das seine Schreibweise auf den österreichischen Flaschen bei leider nicht über den Ozean mittransportieren konnte) startete jedoch bereits Mitte des 19. Jahrhunderst in Spanien. 1862 gründete Facundo Bacardí in Sitges bei Barcelona das Familienunternehmen mit dem Rum. Später ist man dann wegen günstiger Produktionsstätten nach Kuba ausgewandert. Dort wurde noch bis 1960 produziert – hier entstand auch der Cuba Libre mit Bacardi – doch später wurde die Familie von Fidel Castro enteignet. Also ging man nach Puerto Rico, wo heute noch produziert und gelagert wird. Die Hauptgeschäftsadresse heute ist Hamilton auf den Bermudas – produziert wird zum Großteil in Puerto Rico aber auch in Mexiko, wo sich die Zuckerrohrplantagen befinden, neben Haiti und der Dominikanischen Republik. Die Abfüllanlagen sind in den USA, in Buxtehude (Deutschland) und auch noch in Barcelona. Doch wenn man die Nachkommen der Familie Bacardí fragt, wo sie sich zugehörig fühlen, erhält man immer die Antwort: Puerto Rico, the Island of the Bat. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute arbeiten etwa 6.800 Mitarbeiter für das Rumunternehmen. Jene, die wir getroffen haben, so wie Drew, die agile Puerto Ricanerin mit den langen seidigen Haaren, die uns mit ihren Fragen bei der Führung über das weitläufige David Cid (Brand Master) oder seinen Mentor José Sánchez Gavito Díaz, auch El Maestro, der Master Blender, genannt, weil er seit mehreren Jahrzehnten für die Qualität und Geschmäcker der einzelnen Rumstufen verantwortlich ist, identifizieren sich voll und ganz mit Bacardi. Man ist stolz, dass man für ein solches Traditionsunternehmen arbeiten darf. Es sei etwas besonderes, erklärt David.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Etwa 45.000 Fässer lagern in der Halle hinter ihm. Nach einem Jahr gewinnt man etwa 150 Flaschen Superior Rum aus einem Fass. In allen Lagerstätten auf Puerto Rico lagern insgesamt 600.000 bis 700.000 Fässer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Luft liegt „Angel share“, liebevoll der so genannte Anteil der Engel gennant, also etwa 5 % Alkohol. Als wir mit David und El Maestro in der Rum-Lagerhalle stehen werden unsere Augen leicht glasig, auch das Einatmen ist wie ein “Nase-über-das-Rum-Glas-halten.” Nach zehn Minuten wird mir ein wneig schummrig.  El Maestro hingegen wankt ein wenig wie Jack Sparrow. Wobei, das sind wohl Nebenerscheinungen der Berufswahl.

Wie man den Rum herstellt, lagert und abfüllt, sodass es ein Qualitätsprodukt wird, wissen David, José und ihre tausende KollegInnen wohl am besten. Wie man ihn zu einem leckeren Cocktail wie etwa meinem Puerto Rico Cocktail verarbeitet, das ist eine Kunst, die jene 18 Finalisten, die in den zwei Tagen zum Bacardi Legacy Finale in Puerto Rico angetreten sind, wohl am besten. Weltweit. Denn was ich nicht wusste, ist, dass es sich bei dieser Competition um so etwas die die “Oscars” der Barkeeper handelt. Die globale Cocktail Competition von Bacardi fand heuer zum dritten Mal statt. Eingeladen sind alle Barkeeper weltweit, ihren eigenen Bacardi Cocktail zu kreieren. “Das, was die Legacy so spannend für uns macht, ist die kreative Freiheit”, sagt Mario Hofferer. “Unser Mann” bei dem Wettbwerb aus Österreich. Der Kärntner gehört zu den Favoriten, er hat sich 6 Monate auf die Präsentation vorbeireitet. Beim Halbfinale im Conrad Plaza trat er im weißen Smoking und Filmhintermalung auf.

Mario Hofferer, Österreich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mario Hofferer, tätig im Custo Club in Klagenfurt, erreichte mit seinem Cocktail „Cantineros Gentleman Daiquirí“ den dritten Platz des internationalen BACARDÍ Legacy Cocktailwettbewerbs (BGLCC). Er punktete mit einer inspirierenden Mischung aus BACARDÍ Superior, Kirschwasser, Grapefruitsaft und Rosmarin unter dem Namen „Cantineros Gentleman Daiquiri“. (*Alle Cocktails samt Zutaten und Anleitung der FinalistInnen finden sich auf der Legacy Facebook-Seite. Link siehe Ende Artikel)

Die Finalisten der Bacardi Legacy

 

 

 

 

 

 

 

Da mein lieber Ex-Kollege aus VISA Magazin Zeiten, Woitech Czaja, und ich bereits vor drei Jahren gemeinsam eine einwöchige Reise nach Dubai antreten durften, waren wir schon eingespielt, was das gemeinsame Verarbeiten neuer, unserer Welt, nicht bekannter Eindrücke angeht. Staunend saßen wir im Veranstaltungssaal des Conrad Hotels in der Ashford Road. Die erste Teilnehmerin, deren Auftritt ich verfolgte war die Russin Elizaveta Evdokimova. Ihr Cocktailname: The Knight Cup, wie ich finde sehr gelungen. Nicht nur weil er an alte traditionelle Werte wie Ehre, Loyoalität, Mut – also kurz Ritterlichkeit erinnert, sondern auch mit The Dark Knight an den Batman Film erinnert… und ich mich sowieso schon gefragt hatte, wieso Bacardi nicht einmal einen der Fledermauscomicverfilmungen gesponsert hat. Anyway – so gut ihr Cocktail (45 ml Bacardi Superior, 20 ml Cynar, 10 ml Grenadine Likör und 5 ml Sugar Syrup), so unaufgeregt ihre Performance.

Dennis Wolf, Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für mich, neben Mario, ein weiterer Favorit war der Deutsche, und das hat nichts mit Lokalpatriotismus zu tun (der kommt nur beim Fußball durch). Dennis Wolf von der Bar Raclette aus Berlin trumpfte vor allem mit „Down to earth athmosphäre“ in seinem Video, klarer, kurzer Aussprache und einem leicht nerdigem Look, der aber durch große Tattooflächen wieder gebrochen wurde. Sein Cocktail: A Hazy Shade of Apple, mit dem er durch In-Bars in ganz Deutschland tourte, um ihn zu promoten. Das Video wurde dann ebenflals gezeigt als er ganz salopp den Cocktail shakte. Die Lagecy wurde weltweit ausgerufen, die Ausscheidungen fanden in vielen Ländern statt und nun wählte eine hochkarätige Jury samt mit Dinner und einem fulminanten Finale auf dem Bacardi Gelände den Gewinner aus. Also die Gewinnerin in dem Fall. 

Elisaveta Evdokimova, Russland

 

 

 

 

 

 

 

Eine Frau. Großartig. Denn nur zwei waren insgesamt dabei. Letztlich hat sie wohl auch nicht nur wegen dem doch für die Zukunft sehr spannenden russischen Markt, sondern auch weil der Cocktail wohl sehr gut sein soll, gewonnen. Die Inspiration zu ihrem Cocktail erklärt Elizaveta, die im Moskauer Delicatessen arbeitet, folgendermaßen: „In erster Linie wollte ich die Loyalität, Tradition und Familiengeschichte, die in jeder Flasche BACARDÍ Superior steckt, in meinem Cocktail hervorheben. Eben diese Qualitäten verkörpert auch ein Ritter in seiner edlen und ehrbaren Art. ‚The Knight Cup‘ ist der richtige Drink für alle, die diese Tugenden respektieren.“

Das Finale auf dem Bacardi Gelände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach 7 Tagen Pressereise mit Bacardi weiß ich nun zwar vieles mehr über Rum – und ja, ich werde mir heuer im Sommer sicher hier und da bei untergehender Sonne einen “Ocho” auf Eis genehmigen und an das Salsa tanzen in den nächtlichen Straßen zurückdenken, doch auch jetzt kenne mich mit Cocktails genau so wenig aus wie mit Wein. Mein Credo: entweder er schmeckt oder nicht. Abschließend kann ich jedoch eines behaupten und mit absoluter Sicherheit beurteilen: Wenn es um die Optik geht, sehen die Foodies ziemlich „alt“ (just ment literally) aus gegen die „Drinkies“. Herr Buenos Aires trat auch in innen liegenden Räumlichkeiten nur mit Panamahut auf, Dennis aus Berlin wetteiferte mit einigen um die schönsten Tattoos und „unser Mario“ erinnerte ein wenig an Humphrey Bogart aus Casablanca, mit weißem Smoking und Fliege. Die ein oder andere anwesende Dame (nein, ich schließe mich nicht aus) sprach zudem besonders entzückt von der Vorführung des Barkeepers Legacy aus Kapstadt, Südafrika. Sein Drink: The Tourist. Was drin war? Keine Ahnung. Muss auch nicht sein. Denn wie ich von einem Foodie gelernt habe, spielt die Optik eine ebenso große Rolle wie das, was drin ist, also wenn es um Nahrungsaufnahme geht.

 

Mein Fazit:  PUERTO RICO DOES IT BETTER!

 

 

 

 

 

 

 

 

FINAL TIPP: Das Modelalbel der jungen Puerto Ricanerin “BAD FASHION FOR BAD PEOPLE”, kurz: BF4BP
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Alle Fotos von YS, außer jene der Legacy TeilnehmerInnen. Weitere Reisegeschichten unter TRAVEL auf www.dieschroeder.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WEITERE INFOS ZUM BEITRAG:

* Zur politischen Situation Puerto Rico & die USA:

Puerto Rico ist schon heute kein vollständig eigenständiger Staat. Die Insel östlich der Dominikanischen Republik gehörte lange zu Spanien und wurde vor über 100 Jahren von den USA besetzt. Seit 1917 gelten die Einwohner als US-Amerikaner. Puerto Rico gehört seitdem zu den USA, ist aber weder Teil eines Bundesstaates noch ein eigener Bundesstaat. Die Puerto-Ricaner zahlen keine Einkommens- und Umsatzsteuern und dürfen nicht wählen. Einzig bei den Vorwahlen der Parteien werden sie berücksichtigt, doch Stimmrechte im Kongress oder bei der Wahl des Präsidenten haben sie nicht.

Für viele ist das Grund genug, endlich Bundesstaat zu werden und damit die vollen Bürgerrechte zu genießen. Mehr als die Hälfte der Puerto-Ricaner lebt bereits in anderen Teilen der USA. Dennoch haben viele Angst, ihre kulturelle Identität zu verlieren: Die ethnisch stark durchmischte Bevölkerung spricht zu großen Teilen Spanisch, was auch zweite Amtssprache ist. Washington besteht aber auf Englisch als einziger Amtssprache.

Für den 6. November 2012 war ein Referendum über den Status Puerto Ricos angesetzt, in dem die Einwohner Puerto Ricos zunächst darüber abstimmen konnten, ob sie ihren aktuellen Status beibehalten oder einen anderen Status haben möchten. Zusätzlich wurde in einem zweiten Schritt darüber abgestimmt, ob Puerto Rico vollwertiger US-Bundesstaat, gänzlich unabhängiger Staat oder frei assoziierter Staat (anders als beim gegenwärtigen Status wären Puerto-Ricaner dann bspw. keine US-Bürger mehr) werden soll. Die Einwohner stimmten mit 54,00 % der gültigen Stimmen gegen den Status Quo, 61,14 % sprachen sich für das Ziel eines vollwertigen US-Bundesstaats aus. Als Folge des Referendums richtete die Puerto-Ricanische Lokalregierung am 11. Dezember 2012 ein Gesuch an die zuständigen US-Instanzen, Puerto Rico zum 51. US-Bundesstaat zu ernennen.

Weitere Hintergrüne zu Puerto Rico unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Puerto_Rico

Alles über den Befreiungsdrink Cuba Libre: http://de.wikipedia.org/wiki/Cuba_Libre

Die Bacardi Legacy auf Facebook: https://www.facebook.com/BacardiLegacy2013

Über Bacardi:

BACARDÍ Limited, das weltweit größte Familienunternehmen der Spirituosenbranche, produziert und vermarktet eine Vielzahl international bekannter Spirituosen und Weine. Das Markenportfolio von BACARDÍ umfasst über 200 Marken und Labels, darunter BACARDÍ® Rum, der meistverkaufte und -prämierte Rum sowie die meistprämierte Spirituose der Welt; GREY GOOSE® Vodka, der weltweit führende Super-Premium-Vodka; DEWAR’S® Blended Scotch Whisky, der meistprämierte Blended-Scotch-Whisky und der meistverkaufte Blended-Scotch-Whisky im Premiumsegment in den USA; BOMBAY SAPPHIRE® Gin, der am besten bewertete und wachstumsstärkste Premium-Gin der Welt; MARTINI® Vermouth und -Perlweine, der weltweit führende Vermouth und die beliebtesten italienischen Perlweine der Welt; CAZADORES® aus 100 Prozent blauer Agave, der meistverkaufte Premium-Tequila in Mexiko und ein Spitzenreiter unter den Premium-Tequilas in den USA; ERISTOFF® Vodka, eine der wachstumsstärksten Vodkamarken der Welt sowie andere führende und aufstrebende Marken. BACARDÍ wurde vor mehr als 150 Jahren, am 4. Februar 1862, in Santiago de Cuba gegründet. Das Unternehmen ist seit sieben Generationen in Familienbesitz und beschäftigt heute weltweit fast 6.000 Mitarbeiter. Die Marken werden an 27 Standorten in 16 Ländern auf vier Kontinenten produziert und in über 150 Märkten verkauft. BACARDÍ Limited umfasst die BACARDÍ Unternehmensgruppe, einschließlich BACARDÍ International Limited.

Über die BACARDI-MARTINI GmbH Österreich

Die BACARDI-MARTINI GmbH Österreich – Tochtergesellschaft der BACARDÍ Ltd., Bermudas – ist der führende Anbieter internationaler Premium-Spirituosen in Österreich. Neben Klassikern wie BACARDÍ® Rum, ERISTOFF® Vodka und MARTINI® Vermouth sind Marken wie BOMBAY SAPPHIRE® Gin, GREY GOOSE® Vodka und der Vodka 42BELOW® Teil des Top Premium-Portfolios. Im Premium Schaumweinbereich zählt MARTINI® Asti zu Österreichs führenden Marken, das Sortiment wird mit MARTINI® Rosé, MARTINI® Brut und MARTINI® Prosecco abgerundet. Eine wichtige Partnerschaft besteht mit dem namhaften Spirituosenunternehmen Brown-Forman. Im BACARDÍ Kodex, der die verantwortungsvolle Vermarktung von Spirituosen in den Mittelpunkt stellt, tritt die BACARDI-MARTINI GmbH Österreich für den verantwortungsvollen Genuss von alkoholischen Getränken ab 18 Jahren ein. BACARDÍ und das Fledermauszeichen sind eingetragene Markenzeichen der BACARDÍ & Company Limited.

 

ALLE EINDRÜCKE noch einmal auf einen Blick:  

 

 

die schroeder
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