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Der Berg ruft!

Die große Talfahrt der Ski-Industrie ist beendet. Mit Produkt-Innovationen wie Hybridmodellen, den richtigen Riecher für neue Trends und Gesamtkonzepten für die Tourismusbranche katapultieren sich die heimischen Hersteller wieder an die internationale Spitze.

 

In den vergangenen zwanzig Jahren hat sich die Skination Österreich über viele glänzende Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympiaden gefreut. Kein Wunder, denn die heimischen Rennskiläufer wurden von Weltmarktführern wie Skihersteller Atomic und Fischer mit den besten technischen Neuerungen ausgestattet. In derselben Zeit ist jedoch der Weltskimarkt eingebrochen, von einst zehn Millionen verkauften Paar Ski ist der Absatz heute auf nur mehr drei Millionen Paar geschrumpft. Gründe dafür gibt es viele: Geringe Schneesicherheit durch den Klimawandel, die Weltwirtschaftskrise, die Einführung des Snowboards aber auch die Veränderung in der Tourismusbranche. Ein Skiurlaub ist teuer und für das gleiche Geld kann man sich heute genau so eine Woche am Palmenstrand in der Sonne relaxen, anstatt bei Minusgraden mit schweren Skiern am Rücken zu einer Gondel zu eilen. Durch die Nuklearkatastrophe in Fukushima ist der Markt im Alpinsport-begeisterten Japan drastisch zurückgegangen. Mitte der 1990er Jahre wurden hier noch etwa zwei Millionen Paar Ski verkauft, heute sind es nur mehr 200.000. In Österreich werden jährlich etwa 300.000 Paar Ski pro Jahr verkauft. Ebenso viele in Deutschland, gefolgt von Italien und Schweiz mit rund 280.000 Paar.

Durch weltweit bekannte Marken wie Atomic, Fischer, Head, Blizzard oder auch Kästle präsentieren sich die österreichischen „Bretter“-Hersteller trotz aller negativen Zahlen nach wie vor sehr potent gegenüber den anderen Mitbewerbern. Im Alpinski Bereich stellt man heute etwa die Hälfte des weltweiten Marktvolumens. Im Langlaufski Bereich sogar mehr als die Hälfte. Die österreichische Skiindustrie hat eine Exportquote von rund 80 Prozent, auch die weltweit meistverkaufte Skimarke Atomic kommt aus Österreich. Das 1955 in Wagrain gegründete und heute in Altenmarkt ansässige Unternehmen, mittlerweile Teil der Amer Sports Winter- und Outdoor-Division, ist mit 600.000 verkauften Paar Atomic Alpinskier klar die Nummer Eins der Welt. In nordischen Bereich rangieren Atomic Langlaufskier auf Platz zwei am Weltmarkt. Selbst bei der Skischuh-Herstellung konnte der Salzburger Vorzeigebetrieb Marktanteile hinzu gewinnen und ist damit auf Rang drei weltweit vorgerutscht. „Wir produzieren in Altenmarkt etwa 65 bis 70 Prozent unseres Gesamtvolumens, zudem haben wir noch ein Werk in Bulgarien, wo wir günstigere Einstiegspreismodelle herstellen“, erläutert Atomic Chef Wolfgang Mayrhofer. Der Exportanteil liegt bei 82 Prozent, größter Markt ist nach wie vor Österreich, knapp gefolgt von USA und Deutschland.

„Die österreichischen Skihersteller sind weltweit für ihr technisches Knowhow bekannt“, erklärt Alexander Schmied, stellvertretender Geschäftsführer des Fachverband Holzindustrie, zu der die Skibranche zählt, da nach wie vor überwiegend Holz in der Produktion verarbeitet wird. „Sicher, darauf kann man sich bei den neuen Kapazitäten nicht alleine verlassen, doch letztlich mache ich mir um unsere Zukunft keine großen Sorgen.“ Die Skibranche, wie wir sie heute kennen, entstand erst in den 1960er Jahren, sie ist im Vergleich zu anderen Industriezweigen also recht jung. Die Gründergeneration ist zudem bereits zum Teil verstorben oder abgetreten, das derzeitige Management liegt in den Händen jüngerer Führungskräfte, die flexibel auf die gegebenen Umstände reagieren.

Doch nicht nur bei Atomic geht es steil bergauf. Auch der zweite Weltmarktführer aus Österreich, Fischer Sports, konnte seinen Umsatz im Verkaufsjahr 2011/2012 sogar von 159 Millionen Euro (im Jahr zuvor) auf 186 Millionen Euro steigern – „und das, obwohl der letzte Winter wettertechnisch schlecht war “, freut sich Franz Föttinger, CEO von Fischer Sports. Weiters konnte das 1945 in Mittersill gegründete Unternehmen Blizzard Sport seinen Umsatz von 36,2 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 39,9 Millionen Euro im Jahr 2011 steigern. Insgesamt hat man 420.000 Paar Ski verkauft, was einer Steigerung von acht Prozent zum Vorjahr (2010) und von mehr als 40 Prozent gegenüber dem Jahr 2009 entspricht. Damit seien die großen Sprünge aber auch schon getan, meint Atomic-Chef Mayrhofer: „Der Skimarkt wird nicht mehr verrückt steigen, die Marktvolumina sind ziemlich stabil. Die Branche hat ihre Strukturen und Kosten an die neue Marktgröße bereits angepasst.“

Derzeit läuft die Vororder aufgrund des schlechten Winters im vergangenen Jahr noch eher verhalten. „Daher hoffen wir nun auf einen baldigen, kalten Wintereinbruch“, sagt Fischer-Chef Föttinger, seit Juni auch Sprecher der österreichischen Skiindustrie. „Derzeit verzeichnen wir einen leichten Rückgang von fünf bis acht Prozent zum Vorjahr, doch wir haben gelernt, dass ein guter Vorwinter das rasch wieder ändern kann. Wir passen uns in den letzten Jahren auch besser den Umständen an und produzieren nicht mehr so wie früher auf Halde“, erklärt er.

Mit etwa 640.000 Paar verkauften Ski jährlich sind die USA einer der interessantesten Märkte für die österreichischen Skiproduzenten. Kein Wunder, dass von dort aus die wichtigsten Trends zu uns über schwappen. „Österreich ist ein sehr Rennsport-affines Land“, sagt Fischer-Chef Föttinger. „In den USA ist Skirennen allerdings nur eine Randsporterscheinung. Der jüngste aus Nordamerika stammende Hit heißt Freeride.“ Dabei geht es nicht um einen speziellen Fahrstil, sondern einfach darum, dass man sich abseits der Pisten bewegt, weshalb man spezielle Ski benötigt. Diese haben deutlich mehr Fläche als die normalen Carving-Modelle, sie erinnern ein wenig an die traditionellen Tourenski. Zudem gibt es die so genannten Rocker-Ski, die als besonders drehfreudig gelten, weshalb sie perfekt für den Tiefschnee geeignet sind. Der neue Lifestyle ist cool, spiegelt Freiheit wider und lässt sich dementsprechend auch bei den Jugendlichen gut vermarkten. Die Freerider oder Backcountry-Stylefahrer, wie sie sich selbst nennen, tragen weite Hosen und kurze Jacken, ähnlich wie Snowboarder und meist noch einen Rucksack auf dem Rücken. „Dieser Trend ist nicht nur wegen neuer technischer Möglichkeiten wichtig für uns“, sagt Föttinger. „Er bringt auch die junge Generation wieder vermehrt auf die Pisten. Der Rennsport begeistert eher das ältere Publikum, die Kids hierzulande hingegen können kaum noch Rennsport-Skistars beim Namen nennen.“

Um dem immer rascher sich drehenden Trendkarrussell nicht hinterher zu hinken, überraschen die heimischen Hersteller Jahr für Jahr mit Produkt-Optimierungen und technischen Neuheiten. „Heuer gehen wir mit dem Fischer Hybrid-Ski auf den Markt. Damit kann man, je nach Einstellung, die jeder für sich selbst reguliert, „on“ oder „off“ Piste fahren“, sagt Franz Föttinger. Atomic setzt wiederum auf den All Mountain Skibereich und hat bei Back Country Produkten zugelegt – all diese Modelle rangieren unter dem Begriff Rocker – Ski.
Das im Vergleich zu den Big Playern des Geschäfts eher kleine Unternehmen Kästle aus Vorarlberg setzt wiederum auf die Nische Tourenski. „Unser Erfolgsrezept lautet: Wir zielen nicht auf Masse ab“, erklärt Siegfried Rumpfhuber, Geschäftsführer von Kästle, „Im Geschäftsjahr 2011/2012 wurden 13.200 Paar Kästle Ski verkauft, für die laufende Saison rechnen wir mit einer Steigerung von etwa 20 Prozent. Und unsere Tourenskirange wurde um ein etwas breiteres Skimodell für den Tiefschneeeinsatz erweitert.“

Abgesehen vom stark im Wachsen begriffenen Freeriden gibt es einen weiteren für die Skibranche wichtigen Trend – und der heißt: Convenience. Der Begriff steht in erster Linie für Annehmlichkeit, Bequemlichkeit und Komfort. Letzeren suchen vor allem Urlauber. All-inklusive oder Service rund um die Uhr sind Schlagworte aus der Tourismusbranche, die immer wichtiger werden.
„Alles soll bequemer werden, vor allem im Urlaub. Daher werden Ski oft nicht mehr gekauft, sondern direkt vor Ort ausgeliehen“, erklärt Föttinger. „Man braucht sie im Sommer nicht mehr einlagern, nicht auf der Fahrt in den Urlaub mittransportieren. Zudem kann man immer das neueste Modell vor Ort auswählen.“ Ein Serviceaspekt, der vor allem Touristen aus dem Ausland zugute kommt, worauf sich die österreichische Skiindustrie bereits eingestellt hat. Alle neuen Modelle werden auch an Händler vor Ort als Leihskier verkauft. So kann der Gast die neuesten technischen Entwicklungen testen und wenn zufrieden, auch kaufen. „Wir betrachten die Entwicklung natürlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, sagt Föttinger. „Schlecht ist sicher, dass viele jetzt keine Ski mehr kaufen, allerdings kann der Convenience Aspekt wiederum gut für die Skibranche sein. Durch den neuen Komfort wird es auch einfacher übers Wochenende Wintersport zu betreiben, worin wir letztlich auch eine Chance sehen, neue Skitouristen zu gewinnen.“

Zudem kommt die Tendenz auf Leihservices vor Ort umzusteigen einem österrechischem Unternehmen sehr entgegen, dem derzeitigen Weltmarktführer Wintersteiger. Das 1953 in Ried im Innkreis, gleich neben Fischer Sports, gegründete Unternehmen ist Komplettausstatter für Skiservicewerkstätten und Verleihstationen sowie Skidepots und bietet von der Ladenausstattung und Shopeinrichtung bis hin zur Software für Verleih von Sportgeräten alles für die Leihservices in den Skiregionen. Wir beliefern mit unseren Produkten die ganze Welt und haben in diesem Geschäftsbereich einen Marktanteil von ca. 64 Prozent“, sagt Franz Gangl,
Marketingleiter bei Wintersteiger. „Unsere Hauptmärkte sind neben Österreich, Frankreich, Italien, Schweiz, Deutschland auch die USA, Kanada, Nordeuropa und zunehmend auch die osteuropäischen / GUS Staaten, speziell Russland.“ 2011 hat Wintersteiger in seinem Geschäftsbereich SPORTS einen Umsatz von knapp 50 Millionen Euro erzielt, mit rund zehn Millionen Euro war Österreich dabei der größte Einzelmarkt. Der Gesamtumsatz des Wintersteiger-Konzerns im Jahr 2011 betrug 101,8 Millionen Euro.

„Wie man sieht bieten die derzeitigen Entwicklungen alles andere als einen Grund zum Jammern“, freut sich Franz Schenner, Sprecher und Mitbegründer der branchenübergreifenden Meinungsplattform ‚netzwerk Winter’, die 2006 in Salzburg gegründet wurde, um die Kräfte der Branche zu bündeln. Alle, die für den Wintersport in Österreich verantwortlich sind, werden dabei regelmäßig an einen Tisch geholt – Skiindustrie, Seilbahnwirtschaft, Skilehrerwesen, Sportfachhandel, Hotellerie, Österreich Werbung sowie Sportverbände und das Ministerium – damit gemeinsam Strategien für die Zukunft entwickelt werden können. Die Lancierung immer wieder neuer Produkte, Trends und Serviceleistungen sind für die Aufrechterhaltung der bestehenden Klientel wichtig, doch man weiß, dass man parallel dazu dringend neue Zielgruppen akquirieren muss. „Aus einer Studie aus dem Jahr 2009 wissen wir, dass die größte Gruppe der Nichtskifahrer jene sind, die es nie gelernt haben oder die irgendwann ausgestiegen sind“, erklärt Franz Schenner, Sprecher des netzwerk Winter. „Einige Hunderttausende sagen ‚ich habe das Skifahren nie gelernt, aber jetzt ist es so spät, auch wenn ich es gerne lernen würde’. Zudem gibt es Millionen Aussteiger, die schon Jahrzehnte nicht mehr auf den Brettern gestanden sind, sich aber ein Comeback nicht mehr zutrauen.“

Um genau jene Herausforderungen, die das internationale Wetteifern um die meisten Skitouristen vorgibt, besser bewältigen zu können, haben Interessensvertreter und Sprecher der Wintersportbranchen 2008 den Grundstein für einen weiteren Zusammenschluss, die Allianz Zukunft Winter, gelegt. Allianz-Partner sind etwa Franz Hörl, Obmann der Österreichischen Seilbahnen, Franz Föttinger, Sprecher der Österreichischen Skiindustrie und CEO von Fischer Sports, Richard Walter, Obmann des Skilehrerverbandes sowie Franz Schenner, Obmann der Bundessparte Tourismus der Wirtschaftskammer.

Fünf Ziele hat die Allianz für sich definiert, „die den Wintersport und -tourismus sowie den damit verbundenen Wirtschaftsmotor für Beschäftigung und Wertschöpfung in den alpinen Regionen nachhaltig absichern sollen“. Darin werden Punkte wie die Schneesicherheit auf den Pisten, Minimierung des Unfallrisikos beim Skifahren aber auch die Erhaltung kleiner Pisten als eine Art günstigere „Nahversorgung“ für Familien festgehalten. Mit dem allumfassenden Package „Skifahren lernen in drei Tagen“ will man jene Gruppe auf die Bretter bringen, die den Sport nie er- beziehungsweise wieder verlernt hat. Kurzurlauber, die sonst eher in den Süden fliegen, sollen mit verlockenden Angeboten geködert werden: „Lassen Sie Ihr Auto stehen, wir bringen Sie mit dem Flieger mitten in die Skiregion, rüsten sie mit den neuesten Skiern aus. Sie kriegen auch einen Wieder-Einstiegeskurs, wenn gewünscht, fahren drei Tage Ski und danach sind Sie fit und fliegen frisch wieder zurück“, lautet einer dieser typischen Neugierigmacher. Zusätzlich fordert die Allianz auch eine Wiederbelebung der Wintersportwochen in ganz Österreich. „Letztlich bin ich froh, dass wir so schnell erkannt haben, dass es an der Zeit ist, sich zusammen zu tun, um die Dinge gemeinsam umzusetzen“, sagt Allianz-Co-Initiator Franz Schenner.

Für Aufschwung könnte ein weiterer gesellschaftlicher Trend sorgen: „Die Leute wollen die Natur genießen und fit bleiben, und das ist gut für uns“, ergänzt Atomic-Chef Mayrhofer. „Und der Skisport ist nun einmal ein wichtiger Teil des Outdoor Sports.“ Auch Siegfried Rumpfhuber, Geschäftsführer von Kästle, ist überzeugt: „Der Trend nach draußen, den wir unter dem Stichwort „Outdoor“ im Sommer seit einigen Jahren massiv erleben, geht nun ganz klar auf den Winter über. Für den Tourismus sind das ausgesprochen spannende Zeiten, da Österreich durch seine Berge und die hervorragende Infrastruktur optimal aufgestellt ist, um internationale Spitzenklasse zu sein.“

 

Österreichische WELTMARKTFÜHRER im Wintersport

Atomic
1955 in Wagrain in Salzburg gegründet, heute Teil der Amer Sports Winter- und Outdoor-Division. Mit 600.000 verkauften Paar Atomic Alpinskier Nummer 1 am Weltmarkt, Atomic Langlaufskier sind weltweit Nummer 2. Exportanteil bei 82 Prozent, größter Markt ist Österreich, knapp gefolgt von USA, Deutschland, Frankreich, Schweiz, Japan, Kanada und Italien. www.atomic.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Fischer Sports
Fischer Sports ist Komplettanbieter für Alpin- und Nordicski mit Spezialisierung auf technische Neuerungen. Der Umsatz 2011/2012 liegt bei 186 Millionen Euro. Gegründet wurde das Unternehmen 1924 in Ried im Innkries, wo auch heute noch produziert wird. Eine zweite Produktionsstätte befindet sich in Mukachevo in der Ukraine. www.fischersports.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wintersteiger
Das 1953 in Ried im Innkreis gegründete Unternehmen ist Komplettausstatter für Skiservicewerkstätten und Verleihstationen sowie Skidepots und bietet alles für die Leihservices in den Skiregionen. Marktanteil von ca. 64 Prozent mit einem Umsatz von knapp 50 Millionen Euro (2011). Gesamtumsatz des Wintersteiger-Konzern (2011): 101,8 Millionen Euro. www.wintersteiger.com

Doppelmayr
Der Vorarlberger Seilbahnerzeuger Doppelmayr/Garaventa erwirtschaftete 2010/11 einen Umsatz von 618,2 Mio. Euro und ist mit einem Marktanteil von 60 Prozent Weltmarktführer im Seilbahnbereich. www.dopplmayr.com

Isosport
Erzeuger von Kunststoff-Verbundmaterialien für die Ski- und Snowboardindustrie. Eingebettet in die Constantia Industries AG vertreibt das Unternehmen seine Produkte in mehr als 40 Länder weltweit. Marktanteil liegt bei 60 Prozent im Ski und Snowboardbereich weltweit. www.isosport.com

Sunkid
Das Tiroler Familienunternehmen SunKid Skilift-Fördertechnik GmbH ist Weltmarktführer bei Skiförderbändern, die vor allem als Transportmittel für Kinderifte eingesetzt werden. Jährlich werden knapp 200 Anlagen weltweit verkauft. Sunkid hält 70 Prozent Weltmarktanteil hält, in Österreich sogar 99 Prozent. www.sunkid.at

   

Neue, schicke Off Piste Kästle Modelle:

 

 

 

 

 

 

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