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Leitfaden für Männer

Von Schmerzensmännern und Optimierfrauen. Eine Logische Weiterführung:

Wann ist ein Mann ein Mann? Die heutigen Männer ab Mitte zwanzig bis Ende dreißig analysieren ihre Gefühle statt zu handeln. Die jungen Frauen hingegen sind zielorientiert und haben genaue Vorstellungen von ihrer Zukunft. Mit ihrem Wunsch nach der Re-Emanzipation des Mannes haben die Frauen die Geschlechterdebatte neu entbrannt. Ein Leitfaden. Von Yvonne Schröder (erschienen Wellness Magazin 3/2012)

„Das Problem sei nicht, dass die neue Generation der Männer plötzlich ihre Gefühle zeigen und diese sogar kommunizieren, erklärt die 35-jährige Claudia ihrer Freundin Alexandra beim Mittagstisch im Le Troquet im 7. Wiener Bezirk. „Die Männer haben ihre männlichen Merkmale komplett vernachlässigt“, sagt die Juristin. „Dafür leben sie jetzt nur noch ihre weiblichen aus. Sie brauchen extrem lange, um sich zu finden, auch um sich zu entscheiden, was sie überhaupt wollen. Sie studieren doppelt so lange wie früher und leben dabei in WGs mit anderen Kerlen, denen es genau so geht. Und weil sie noch nicht einmal Verantwortung für sich selbst übernehmen können, wollen sie auch bloß keine Verantwortung für jemand anderen übernehmen, sei es finanziell oder emotional.“ Claudia stochert frustriert in ihrer Quiche Lorraine herum. „Und wir Frauen“, schwingt Alexandra, 32 Jahre und Fotografin, mit ein „leben unterdessen beide Seiten. Nicht nur, dass wir die männlichen Attribute angenommen haben, nein, wir müssen natürlich wieder mal das volle Programm liefern. Die Männer sind nurmehr weiblich und wir müssen den kompletten Job erfüllen. Wir finanzieren uns selbst, leben in schönen Wohnungen, arbeiten an unserer Karriere, kaufen uns selbst Blumen und Schmuck sowieso, müssen rund um die Uhr fantastisch aussehen und kriegen die Kinder, die wir dann meistens auch noch nach wie vor im Alleingang groß ziehen. Und während Mann wieder einmal mit den Freunden um die Häuser zieht, um sich über seine Gefühle Gedanken zu machen, erledigen wir dann schnell noch den Haushalt.”

Solche Gesprächsfetzen zwischen jungen Frauen fängt man derzeit in vielen innerstädtischen Cafés auf, denn die Geschlechterdebatte in der Generation 25plus ist gerade wieder neu entbrannt. Den Anstoß für die öffentliche Debatte, die bereits seit einiger Zeit unter der gesellschaftlichen Decke schlummert, gab der Artikel von Nina Pauer mit dem Titel „Die Schmerzensmänner“, der am 5. Jänner in der deutschen Wochenzeitung “Die Zeit”, erschien. Etliche Medien besprachen den Beitrag, der in sozialen Netzwerken wie etwa Facebook tausende Male gepostet, geteilt und kommentiert wurde. Dem deutschen Medium „Die Zeit“ mit Sitz in Hamburg als auch der Autorin Nina Pauer war zwar bewusst, dass der Beitrag polarisieren würde, dass er jedoch eine solche öffentliche Auseinandersetzung hervorrufen würde, damit hatte man nicht gerechnet. Die Autorin bemängelt in ihrem Artikel, dass die Männer von heute keine „richtigen Männer“ mehr seien, sondern sich nurmehr mit ihren Gefühlen auseinander setzen würden und dabei das Wesentliche, also die Frau und deren Wünsche vollkommen aus den Augen verlieren. Die Männer von heute seien zwar lieb zu den Frauen, letztlich sind sie aber nur mit sich selbst beschäftigt. ‘Das eigene Leben reflektierend und ständig bemüht, sein Handeln und Fühlen sensibel wahrzunehmen, nach außen zu kehren und zu optimieren, hat sich der Mann auf einer ewigen Metaebene verheddert, von der er nicht wieder herunterkommt’, so eine Passage des Beitrags. ‘Die erfolgreiche Kommunikation mit seinem weiblichen Gegenüber, in Liebesdingen ohnehin notorisch unwahrscheinlich, ist damit noch ein Stück weiter in Richtung Unmöglichkeit gerückt. Denn auf die junge Frau wirkt die neue männliche Innerlichkeit, das subtile Nachhorchen in die tiefsten Windungen der Gefühlsregungen schrecklich kompliziert. Und auf die Dauer furchtbar unsexy.’ Auch wenn sich viele Frauen wünschen, dass Mann seine Emotionen wahrnimmt, erkennt, reflektiert und im Idealfall auch noch kommuniziert, ein sich nurmehr auf seine Gefühle berufen und diese als Grundbasis eines jeden Handelns zu machen, findet keine Frau mehr anziehend.

Das wiederum verstört den Mann. Wieso soll er die Frau erobern bzw. sie umgarnen, wenn die alten Rollenmuster doch sowieso längst abgeschafft wurden. Laut Pauer ist der junge Mann heutzutage viel zu verkopft, um zu flirten oder geschweige denn zu erobern: ‘Wenn der entscheidende move gefragt ist, er sich herüberbeugen und die junge Frau endlich küssen sollte, fängt sein Kopfkino an. Vielleicht möchte die junge Frau gar nicht geküsst werden? Vielleicht würde sie sonst selber den ersten Schritt tun? Vielleicht sollte man die Beziehung lieber doch nicht auf die gefährliche Ebene der Erotik ziehen, sondern platonisch belassen?’ Genau hier zeichnet sich das Dilemma ab. Die Frau versteht nicht, warum Mann sich nicht „traut“ und fühlt sich nicht „gewollt“, was wiederum den Mann verwundert und seinen Rückzug einleitet.

‘Es gibt immer mehr junge Männer, die noch nie eine feste Beziehung hatten’, erklärt der deutsche Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer in einem Interview mit der Zeitschrift NEON. Das wiederum läge an der Angst vor festen Beziehungen, vor Nähe als auch der Angst davor sich festzulegen. Schmidbauer bezeichnet die heutigen jungen Erwachsenen sogar als die ‘Generation Angst’. ‘Ein Patient, dessen Freundin ein Kind wollte, erzählte mir, was er deswegen alles für Ängste hatte; eine ganze Liste von Unsicherheiten und Störungen, die er an sich selbst beobachtet hatte’, erklärt der Psychoanalytiker weiter. ‘Er habe eine empfindliche Haut und bekomme leicht Sonnenbrand, und all das würde das Kind auch bekommen, und überhaupt sei die Beziehung nicht perfekt, und mit dem Kind würde alles noch schlimmer werden. Die Angst hat wie ein Radar alles nach Gefahren abgesucht, und ihn regelrecht gelähmt.’ Die junge Wahlwienerin Mira Kolenc schreibt auf ihrem Blog: ‘Ich kann mich selbst eigentlich dabei nicht mehr hören, ich bin von meiner eigenen redundanten Aufführung gelangweilt und werde jedes Mal von einer leichten Übelkeit der Seele übermannt, wenn diese Männer, die aussehen wie ein angeschossener Hund, gefangen in ihren ambivalenten Gefühlen, verziert mit einer Menge schlechtem Gewissen – sie werden einen auch in Zukunft mit Küsschen auf die Wange begrüßen und dabei aussehen, als hätte sie gerade jemand geschlagen – vor mir sitzen’. Dieser Beitrag auf Mira’s Blog, der sich unter anderem mit den Problemen zwischen Mann und Frau beschäftigt, trägt die Überschrift: ‘Für welche Karriere sind die heutigen Männer vortrefflich geeignet? Genau, sie werden das beste männliche weibliche Laufstegmodel. Sie sind die perfekte Frau!’ „Als Frau, die gelernt hat, ihren “Mann zu stehen” nervt mich bei den heutigen Männern in meiner Alterskategorie vor allem die Entscheidungsunwilligkeit. Das beziehe ich nicht auf das Kennenlernen, ansprechen kann ich Männer letztlich auch selbst. Es ist meist der Prozess danach, der sich als sehr schwierig entpuppt, was eben mit der Unsicherheit der Männer zu tun hat“, sagt Mira. „Ich erhalte viele Zusendungen von Leserinnen, die das bestätigen. Oft höre ich auch von Frauen, dass sie es Leid sind, dass der Mann, den sie gerade kennen gelernt haben, ihnen erzählt, er müsse gerade noch die Trennung von seiner Exfreundin überwinden. Diese liege zwar bereits schon Monate zurück, doch es war ein schwerer Schlag für ihn. Da muss man sich einmal die Frage stellen: Welche Frau jemals hat das als Hindernis für eine neue Liebesangelegenheit gesehen? Nein, wir Frauen stürzen uns angeschlagen aber mutig zurück ins Spiel. Immer die Hoffnung bei uns, Mr. Right könnte doch noch auftauchen. Die Männer trauern erst einmal, sind verletzt, unentschlossen und schon gar nicht gewollt sich wieder in so eine feste Bindung zu begeben. Alles ist schwierig und die Frau übt nur Druck aus.“

Druck hat letztlich auch dazu geführt, dass Mann nun so verweichlicht sei, schreibt der Journalist Christoph Scheuermann in seinem Antwort-Artikel auf „Die Schmerzensmänner” am 14. Jänner im Spiegel. Mit der Einleitung seines Beitrags: ‘Junge Frauen klagen über die Verweichlichung einer Generation junger Männer. Selber Schuld’ goss er noch einmal Öl in die hitzige Diskussion der Geschlechter. Scheuermann vertritt die These, dass die Frauen mit ihren Forderungen nach dem einfühlsamen Mann die jetzigen “Weicheier” selbst konstruiert hätten. Und nun würden sie sich beschweren und sich den Macho zurückwünschen. ‘Das überrascht insofern, als der Mann Anfang dreißig bislang glaubte, Frauen hielten das brennende Interesse des anderen Geschlechts an ihren Anliegen für eine zivilisatorische Errungenschaft. Auch deshalb ist seit Beginn der Neunziger jede Generation pubertierender Jungs damit beschäftigt, sich das Vokabular femininer Problemkommunikation anzueignen’ so Scheuermann weiter. Die heutigen Frauen nennt er „die Optimierfrauen“, also Frauen, die mittlerweile alles optimiert haben – ihren Job, ihre Wohnumgebung, ihr Äußeres, ihre Life-Work-Balance – und auch noch nun den Mann optimieren wollen. Doch letztlich unterstreicht Scheuermann mit seinem Beitrag nur das, was die Frauen derzeit beklagen: Der Mann fühlt sich wieder einmal als Opfer. Er stilisiert sich zum Opfer der Gesellschaft, definiert sich als Sklave der weiblichen Wünsche, die ihn unmännlich gemacht und seine Rolle ins Wanken gebracht haben. Auch Nina Pauer schreibt in ihrem Beitrag nicht ganz ohne Ironie: ‘Schuld an seiner jungmännlichen Identitätskrise ist, wie immer, die Gesellschaft. Sie war es schließlich, die verlangte, dass sich der Mann (natürlich der junge) verstärkt neue Attribute zulegen sollte. Einfühlsam, reflektiert, rücksichtsvoll und bedacht, gerne auch einmal: schwach sollte er sein.’ Die Frage, die in der Geschlechterdebatte bisher jedoch noch nicht gestellt wurde, ist jedoch: Wieso ist die Gesellschaft, also in dem Fall die Frau daran Schuld, dass Mann sich in einer Identitätskrise befindet? Nur weil sie sich emanzipiert und gesagt hat, was sie sich wünscht? Das heißt doch aber nicht, dass man(n) das auch genau so umsetzen, bzw. seine männliche Seite komplett über Bord werden muss.

Seien wir doch einmal ehrlich: Wenn Frauen nach wie vor darauf hören würden, was Männer wollen, würden sie heute noch den ganzen Tag in der Küche stehen. Fakt ist, die meisten Frauen sind in ihrer Entwicklung einen Schritt weitergegangen und haben gelernt beide Teile – männliche wie weibliche – zu leben. Währenddessen ist der junge Mann in der Selbstfindung stecken geblieben, und dabei hatte er seit Beginn der weiblichen Emanzipationsbewegung genügen Zeit, um sich auf sein neues Rollenbild vorzubereiten. Immerhin stellte bereits 1984 Herbert Grönemeyer in seinem Song ‘Männer’ die Frage „Wann ist ein Mann ein Mann?“, die seither immer wieder gesellschaftlich aber auch in der Unterhaltungsindustrie aufgegriffen wurde. Unter anderem etwa auch 1999 in dem Kinokassenschlager „Fight Club“, in dem sich Edward Norton auf der Suche nach seiner Männlichkeit durch die Bars zu seinem zweiten, viel cooleren, maskulineren Brad Pitt-Ich, durchprügelt. Ebenso wie Norton wünschen sich die Frauen derzeit ein männlicheres Pendant an ihrer Seite. Sie wünschen sich die Re-emanzipation der Männer. Doch solange die Männer nicht selbst genug Antrieb entwickeln, um sich selbst zu finden, bleibt den Frauen nichts anderes als zu hoffen, dass Mann sich irgendwann wieder dem gesellschaftlichen, also dem weibliichen Druck ergibt, so wie Scheuermann es bezeichnet. Daher ist es vor allem jetzt besonders wichtig, dass Frau klar definiert, was sie sich wünscht, bzw. wer für sie ein potentieller Partner sein kann.

Bei einer Umfrage im Jänner auf Facebook mit der Frage „Was erwarten Frauen heute von den Männern?“, gab es viele deutliche Rückmeldungen und überraschend oft fielen die Wörter ‘Rückgrat’ und ‘Verantwortung’. Julia Maria etwa schrieb: Ein richtiger Mann braucht Zivilcourage und Rückgrat…“ und Petra ergänzte: „Ja, das ist viel wichtiger als Charme und Intelligenz.“ Auch bei der Redaktionssitzung im Wellness Magazin zu diesem Thema fiel das Fazit der Redakteurinnen wie folgt aus: „Der Mann muss auf gleicher Augenhöhe stehen“, „ein verantwortungsvoller Partner sein, der alles mit uns teilt – ob Kinder, Arbeit oder Haushalt“, „ein Mann sein, der die Partnerschaft mit trägt und sich nicht von ihr tragen lässt.“ Hier und da fiel auch der Wunsch nach „ein bisschen mehr Macho im Mann“. Die Sehnsucht nach dem Macho kokettiert laut Spiegel-Autor mit Rollenklischees, die komplett überwunden seien. Doch warum sollten alle Rollenklischees komplett überwunden werden? Schließlich geht es nicht darum, dass Frauen nurmehr männlich sind und Männer nurmehr weiblich. „Wenn sich Frauen eine starke Schulter zum Anlehnen wünschen, dann hat das nichts mit veralteten Rollenklischees zu tun, sondern sie wünschen sich meist nur einen gleichstarken Partner, der sich auch einmal bei ihnen anlehnt“, schreibt Lisa auf Facebook. „Letztlich wollen Frauen auch nicht ganz ihre weiblichen Attribute verlieren, sie verführen ab und zu gerne den Mann und leiten auch problemlos eine Firma in Highheels. Junge Männer sollen einfach nur auch mal ab und zu Cowboy sein und sich nehmen, was sie wollen ohne darüber dauernd nachzudenken, was sie wollen.“

Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer sieht die Lösung für die Zusammenkunft von Mann und Frau in erster Linie im Handeln, egal ob man Angst vor einer Situation hat oder nicht. Das Nichthandeln führt laut Schmidbauer dazu, dass man sich gerade eben nicht sagen kann: ‘Ach, das Wochenende mit dieser Frau war sehr angenehm, also wird sie die Richtige sein, sondern man stellt sich erst die Frage: Ist das die richtige Frau, um das Wochenende mit ihr zu verbringen? Die unvollkommene Entscheidung ist meistens besser, als passiv auf die vollkommene Befriedigung zu warten.’ Bloggerin Mira, die auch in Zukunft ihre Feldforschung zum Thema Mann und Frau in Wien betreiben wird, rät am Ende ihres Beitrags: ‘Allgemein gibt es eigentlich nur eines zu fordern, von Männern als auch von Frauen: Legen Sie sich eine Haltung zu, Sie sind ein Wirbeltier!’

 

DER LEITFADEN

Bitte ausschneiden und wie einen Spickzettel mitführen 

1.Raus aus der Männer-WG, rein in die Selbstverantwortung. Eine eigene Wohnung und ein abgeschlossenes Studium (oder Ausbildung)  gehören mit 30 zur Grundausstattung.

2.Blumen schenken, Türen aufhalten und in den Mantel helfen sind nach wie vor wichtige Gesten im Umgang mit Frauen.

3.Gefühle sind kein Abend-füllendes Gesprächsthema. Aber bitte jetzt nicht wieder zurückziehen, Gefühle zu besprechen ist wichtig, wenn auch gilt: Das Mittelmaß ist das Maß alles Dinge.

4.Den Frauen die halbe Welt, den Männern der halbe Haushalt (samt Kindern).

 5.Nicht darüber nachdenken, ob sich das Handeln lohnt. Besser: Handeln!

 

 

Hinweise Artikel: „Die Schmerzensmänner“ von Nina Pauer, erschienen in „Die Zeit“ am 5. Jänner 2012 http://www.zeit.de/2012/02/Maenner „Lieber nicht“ von Christoph Scheuermann, erschienen am 16. Jänner 20102 in „Der Spiegel“ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83588404.html Blog von Mira Kolenc: www.mirakolenc.com

 

 

die schroeder
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2 Comments
  1. ein leitfaden für männer der, wie mir scheint, von frau(en) für frauen geschrieben wurde . verstehe nicht was an männer-WGs schlecht sein soll, warum ich frauen die tür aufhalten soll, wo sie´s doch selbst genau so gut könnten, und warum´s so schlimm ist, sich als mann nach tausenden jahren verkrusteten “indianer kennen keinen schmerz” – rollenbild die freiheit zu gönnen auch mal ein weichei sein zu dürfen.
    frauen haben sich die letzten 40 jahre zu recht emanzipiert, was sicherlich einige männer vor den kopf gestoßen hat. jetzt beginnt ein ähnlicher prozess bei männern und viele frauen werden sich halt daran gewöhnen müssen, dem einen oder anderen mann auch mal die tür aufzuhalten. es geht doch bei dieser geste um die wertschätzung des menschen und nicht des geschlechts. oder?

  2. Hello Christoph! Danke für Deinen Kommentar… den ich sehr gut verstehe – und ich muss Dir von meiner Seite, also als Frau, das Kompliment machen: Genau das ist der erste Schritt zur Besserung, also zur Emanzipation der Männer. Dir würde ich die Tür aufhalten.

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